Motorrad-Pilot Stefan Bradl blickt nach seinem Startverbot in Australien mit Zurückhaltung auf den nächsten Grand Prix in Motegi/Japan.

"Ein Top-10-Ergebnis sollte das Ziel sein", sagte der Zahlinger auf Phillip Island gegenüber SPORT1.

Bradl hatte sich in Malaysia den Knöchel gebrochen und nach einem Test "Down Under" im Freitagstraining der MotoGP kein grünes Licht für das Rennen bekommen.

"In Japan versuche ich, das ganze Wochenende durchzuziehen", sagte der 23 Jahre alte Honda-Pilot mit Blick auf das kommende Wochenende: "Natürlich werde ich gehandicapt sein."

Dass er in Australien nicht fahren konnte, tat Bradl mächtig weh: "Es ist ein Desaster. Es ärgert mich sehr, dass ich nicht dabei sein kann."

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