Motorrad-Weltmeister Stefan Bradl wird sich vorerst nicht wie ursprünglich geplant am rechten Unterarm operieren lassen.

Der MotoGP-Neuling hat entschieden, den Eingriff auf keinen Fall vor dem nächsten Grand Prix am 20. Mai in Le Mans/Frankreich vornehmen zu lassen. Eventuell verzichtet der 22-Jährige sogar ganz darauf.

Der Zahlinger sagte SPORT 1, dass er vor einer endgültigen Entscheidung weitere Ärzte konsultieren wolle.

Bradl hatte in seiner Kolumne für das Magazin Speedweek mitgeteilt, dass er in der zweiten Hälfte des Rennens am vergangenen Wochenende in Estoril/Portugal wieder Beschwerden mit "arm pump" gehabt habe.

Der Moto2-Champion denkt deshalb über eine Operation nach. Bradl beschrieb die Probleme als "eine Rennfahrerkrankheit, die durch heftiges Bremsen und Gasgeben verursacht wird".

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