Vorjahressieger Dani Pedrosa hatte im Q2 0,981 Sekunden Rückstand © Repsol Media

Die Armpump-Verletzung hindert Dani Pedrosa daran, im Qualifying aggressiver zu fahren: Etwa eine Sekunde Rückstand auf Teamkollege Marc Marquez

Honda-Werkspilot Dani Pedrosa ging geschwächt in das fünfte Rennwochenende der Saison. Nach dem Jerez-Test ließ sich der Spanier am rechten Unterarm operieren, um das bei Motorrad-Fahrern gefürchtete Armpump-Problem zu beheben. Dadurch war bereits vor dem Trainingsauftakt am Freitag klar, dass Pedrosa nicht komplett fit sein wird. Im Qualifying musste sich der Honda-Pilot mit Startplatz neun zufrieden geben.

"Im Freien Training lief es nicht schlecht, doch im Qualifying waren wir nicht besonders gut. Ich fahre an diesem Wochenende auf Grund meiner Armverletzung etwas runder und nicht so aggressiv. Ich war nicht in der Lage, zu pushen und meine Rundenzeiten zu verbessern", berichtet Pedrosa enttäuscht. "Ich denke, dass wir in den Trainings grundsätzlich gut gearbeitet haben."

Für das Rennen ist der WM-Zweite optimistisch, auch wenn es aus Startreihe drei nicht einfach wird. "Ich versuche, einen guten Start hinzulegen, weil ich ziemlich weit hinten starte. Es ist wichtig, den Reifen in der Aufwärmrunde auf Temperatur zu bringen und zu versuchen, in den ersten Runden ein paar Fahrer zu überholen", erklärt der Honda-Werkspilot.

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