Pramac-Ducati-Pilot Ben Spies möchte sich direkt für das Q2 qualifizieren © Pramac

Etwas mehr als eineinhalb Sekunden trennen Ben Spies am Freitag von der Spitze - Gefühl für die Pramac-Ducati stimmt den US-Amerikaner zufrieden

Pramac-Pilot Ben Spies hatte am Freitag in Indy einen soliden ersten Trainingstag. Der Texaner sitzt erstmals nach seiner Verletzungspause wieder auf der Desmosedici. Im zweiten Freien Training lag Spies 1,643 Sekunden zurück und belegte Platz 13. Zu den Werks-Ducatis von Nicky Hayden und Andrea Dovizioso fehlten Spies zwischen sechs und sieben Zehntelsekunden.

"Indianapolis war in der Vergangenheit ein sehr guter Kurs für mich. Aber es ist schwierig, nachdem ich drei Monate pausieren musste, auf einem so anstrengenden Kurs, bei dem es viele Richtungswechsel, Schikanen und rutschigen Asphalt gibt, wieder auf das Motorrad zu steigen", bemerkt der Ducati-Pilot. "Ich mag den Kurs aber und die Fans hier in der Heimat."

"Wir haben sehr viel Arbeit vor uns und werden es Schritt für Schritt angehen. Ich bin mit den Ergebnissen der beiden Freien Trainings zufrieden", erklärt Spies, der sich am liebsten direkt für das Q2 qualifizieren möchte. "Ich möchte am Samstag näher an die beiden Ducati-Werkspiloten herankommen und in die Top 10 einziehen, ohne jedoch zu viel Risiko einzugehen. Wir werden uns Zeit nehmen, doch ich fühle mich bereits wohl auf meinem Motorrad."

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