Ducati-Pilot Nicky Hayden hat sein Gefühl im Nassen wiedergefunden © Ducati

Mit der Bestzeit am Vormittag begann das Wochenende für Nicky Hayden gut - Der Nachmittag war auch für den US-Amerikaner nahezu nutzlos

Aus dem großen Kennenlernen des neuen Asphalts in Valencia wurde nichts. Das Wetter verhinderte, dass die Fahrer wertvolle Erkenntnisse sammeln konnten. Am Vormittag herrschte reger Fahrverkehr, da der Kurs durchgängig nass war. Die Mischmasch-Verhältnisse am Nachmittag konnten die Fahrer nur bedingt zum Fahren animieren. Nicky Hayden war in beiden Sessions unterwegs und konkurrenzfähig.

"Am Morgen lief es im Nassen richtig gut", freut sich der Schnellste des ersten Freien Trainings. "Seitdem wir in Aragon auf das neue Chassis gewechselt hatten, war ich im Nassen nicht mehr so stark. Ich war in Aragon nicht schnell, auch nicht in Malaysia. Ich hatte Probleme am Kurveneingang. Heute haben wir das Setup des Hecks etwas verändert. Danach fühlte es sich deutlich besser an."

"Ich konnte so fahren, wie ich im Nassen fahren möchte. Das Team hat wirklich gut gearbeitet", lobt der Weltmeister von 2006. "Ich konnte mein Vertrauen zurückfinden. Das war gut. Am Nachmittag bin ich ein paar Runden auf Slicks gefahren. Es war aber nichts zu holen. Die Strecke ist deutlich geschmeidiger als im Vorjahr. Sie haben gute Arbeit geleistet. Die Haftung war im Nassen nicht so gut. Auf den trockenen Stellen war der Grip aber recht gut. Das Wochenende ist gut gestartet."

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