Dani Pedrosas Samstag in Estoril verlief nicht ganz ohne Zwischenfälle © Repsol

Der Honda-Werkspilot wird am Samstag von einem Elektronikproblem und Schwierigkeiten mit der Bremse behindert, verpasst die Pole-Position aber nur sehr knapp

Für Dani Pedrosa verlief der Samstag nicht komplett nach Plan. Am Vormittag rollte der Honda-Pilot nach der ersten Kurve aus und musste seine RC213V abstellen. Der Grund für die unplanmäßige Unterbrechung seiner Session war ein Elektronikproblem. Im Qualifying kam der Spanier gut zurecht und verpasste die Pole-Position um lediglich 13 Tausendstelsekunden.

"Es war verrückt. Das Ganze hat immer wieder an Jerez erinnert, wo das Wetter ähnlich war. Ich lag in der Zeitenliste ziemlich weit zurück und bin mit gebrachten Reifen herausgefahren, um meine Zeit zu verbessern. Doch es blieb zum Glück trocken und wir konnten noch ein paar Runden drehen. Ich hatte in den letzten Runden viel Verkehr und musste mir Platz schaffen", berichtet er.

"Am Ende habe ich dann doch noch eine ordentliche Runde zusammengebracht und bin froh, in der ersten Reihe zu stehen." Mit dem Setup ist Pedrosa noch nicht komplett zufrieden: "Die Streckenbedingungen sind nicht sehr gut. Es gibt nur wenig Grip. Dadurch drehen die Reifen oft durch."

"Deswegen suchen wir noch nach Verbesserungen am Motorrad, damit wir ein gutes Rennen fahren können", so der Repsol-Pilot. "Ich hatte nicht allzu viel Zeit auf der Strecke. Wir hatten Probleme mit den Bremsen und zudem noch ein Elektronikproblem."

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