Aspar-Pilot Nicolas Terol fuhr zuletzt konstant in die Punkteränge © Aspar

Der letzte 125er-Weltmeister der Geschichte wird in den kommenden zwei Jahren für Aspar in der Moto2 fahren und hofft 2013 auf Spitzenplatzierungen

Auch wenn es in der laufenden Saison für Nico Terol alles andere als gut läuft, kann sich der Spanier über seine Zukunft sicher sein. In den kommenden zwei Jahren wird er im Aspar-Team weiterkämpfen, um den Anschluss an die Spitze zu finden. Aktuell liegt der 125er-Weltmeister von 2011 lediglich auf Platz 20 der Fahrerwertung. Doch in den vergangenen Rennen zeigte der Trend klar nach oben. Zuletzt konnte er fünf Mal hintereinander in die Punkte fahren.

"Ich bin sehr froh, auch in der kommenden Saison die Unterstützung meiner Familie, dem Aspar-Team, zu haben. Dieses Jahr war etwas kniffliger als erwartet. Ich musste in der Moto2 viel lernen", bemerkt Terol. "Durch die klaren Zukunftsplänen und die Sicherheit, im Team zu bleiben, bin ich noch motivierter und werde in den finalen Rennen der laufenden Meisterschaft alles geben."

"Ich bin sehr froh, mit den Ingenieuren weiterzuarbeiten, weil wir uns richtig gut verstehen. Bei den 125ern haben wir Geschichte geschrieben und ich bin mir sicher, dass wir in der kommenden Moto2-Saison an der Spitze kämpfen können", erklärt der Spanier. "Ich möchte Jorge für das Vertrauen in mich und die Anstrengungen danken, mich im Team zu halten und mir das bestmögliche Material zu geben."

"Ich bin sehr froh, bekanntzugeben, dass Nico Terol in den kommenden zwei Jahren bei uns weitermachen wird", berichtet Teamchef Jorge Martinez. "Das zeigt unsere Bindung zum 'Cuna de Campeones'-Projekt. Im Vorjahr hat er den 125er-Titel mit Aspar gewonnen. Bereits im Jahr zuvor gehörte er zu den Spitzenfahrern."

"In diesem Jahr hat er in der Moto2 einen großen Schritt gemacht, besonders in den vergangenen Rennen. Ich hoffe, dass er sich in den finalen Rennen der Saison weiter steigern kann. Wir vertrauen ihm und wussten, dass er Zeit brauchen würde, um sich an die Moto2 zu gewöhnen. Wir stehen hinter ihm, weil wir wissen, dass er in der kommenden Saison in jedem Rennen an der Spitze fahren kann."

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