Der Franzose Sebastien Ogier hat auf heimischem Boden seinen ersten Weltmeistertitel gewonnen und der neunjährigen Dominanz von Rekordtitelträger Sebastien Loeb ein Ende gesetzt.

Der 29 Jahre alte VW-Pilot sicherte sich die WM-Krone bereits zum Auftakt der Frankreich-Rallye bei der 4,5 Kilometer langen Power Stage, bei der ihm ein dritter Platz (3:21,6 Minuten) genügte.

Sein belgischer Konkurrent Thierry Neuville (Ford) verpasste bei der ersten Wertungsprüfung als Zweitplatzierter (3:21,5 Minuten) den Tagessieg, der ihm die benötigten drei Bonuspunkte gebracht hätte.

Damit liegt Ogier vor den nächsten zwei Tagen des elften WM-Laufs uneinholbar vor Neuville an der Spitze der Gesamtwertung.

Den Tagessieg sicherte sich der Spanier Dani Sordo (Citroen) in 3:20,8 Minuten.

Der neunmalige Champion Loeb (Citroen), der nach dem WM-Lauf in seiner Heimat seine Rallye-Karriere beendet, landete am ersten Tag mit einer Zeit von 3:23,7 Minuten auf dem siebten Platz.

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