Mikko Hirvonen rgert sich ber seinen eigenen Fehler © xpbimages.com

Routinier Mikko Hirvonen ärgert sich über seinen Fehler, der zum Unfall in WP2 führte - Der Finne verwechselte eine Ansage seines Co-Piloten

Mikko Hirvonen zählte nach seinem zweiten Platz in Portugal zu den Herausforderern von Volkswagen. Allerdings sollte in Argentinien alles anders kommen. Der Routinier knallte bei seinem zehnten Start bei dieser Rallye schon in der zweiten Wertungsprüfung in eine Mauer. An ein Weiterfahren war nicht zu denken. Trotzdem bestätigte M-Sport-Boss Malcolm Wilson, dass der Überrollkäfig des Ford Fiesta RS WRC nicht beschädigt ist. Somit wird Hirvonen am Samstag nach Rallye2-Reglement wieder an den Start gehen.

Der Unfall passierte schon nach 7,5 Kilometern in der ersten Wertungsprüfung des Tages. "Es war mein Fehler", ärgert sich Hirvonen bei 'WRC.com'. "Ich habe die Ansage im Aufschrieb verpasst. Die Kurve war voll und ich habe sie irgendwie verpasst. Die nächste Kurve war eine kurze Rechts, gefolgt von einer engen Links. Ich dachte, dass das die volle Kurve sei. Ich war viel zu schnell. Es war mein Fehler. Meine Rallye hat diesmal nicht lange gedauert."

Nach dem Aufschwung in Portugal kam sofort der nächste Tiefschlag. Zumindest wird Hirvonen an den nächsten Tagen Testkilometer und vielleicht noch WM-Punkte sammeln können."Mechanikern gelingen manchmal Wunder, aber es war rechts hinten ein heftiger Einschlag." Hirvonen und sein Co-Pilot Jarmo Lehtinen blieben bei dem Unfall unverletzt.

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