Die Rallye Grobritannien findet auch in diesem Jahr Mitte November statt © Volkswagen

Ben Taylor löst Andrew Coe an der Spitze von Organisator IMS ab und wird damit gleichzeitig zum neuen Chef der Rallye Großbritannien

Die Rallye Großbritannien bekommt einen neuen Chef. Ben Taylor wurde zum neuen Geschäftsführer von Organisator "International Motor Sports" (IMS) ernannt. Taylor, der gleichzeitig Entwicklungs- und Kommunikationsdirektor der britischen Motorsportbehörde MSA bleibt, ersetzt damit den bisherigen Chef Andrew Coe, der sein Amt Ende letzter Woche abgab.

"Ich freue mich bereits darauf mit dem IMS-Team und jedem, der in die Organisation der Rallye Großbritannien involviert ist, zusammenzuarbeiten, um auf der großartigen Plattform von letztem Jahr aufzubauen", erklärt Taylor. "Wir haben mit der walisischen Regierung einen fantastischen Langzeit-Partner, dessen Einsatz im vergangenen Jahr einen großen Einfluss auf den Erfolg der Rallye hatte."

"Wir freuen uns darauf, mit ihnen zu arbeiten, um die Rallye weiter in die Struktur des Landes zu integrieren und den außerordentlich positiven Einfluss zu demonstrieren, den ein Motorsport-Event auf eine Region haben kann", sagt er abschließend. Auch MSA- und IMS-Präsident Alan Gow schließt sich den Worten an und betont, dass die Verpflichtung Taylors ein Wegweiser für die Zukunft sei.

"Ben hat einen exzellenten Job gemacht, die Entwicklung von MSA anzuführen und dabei eine neue Abteilung zu kreieren und dynamische Programme zu etablieren, die von Jahr zu Jahr wachsen", so Gow. "Er hat viel Erfahrung, und seine Beförderung ist eine natürliche Erweiterung seiner aktuellen Rolle. Ich bin sicher, dass er IMS mit viel Elan leiten und den Sport weiterhin zu großem Erfolg führen wird."

Die Rallye Großbritannien bildet auch in diesem Jahr wieder den Saisonabschluss der Rallye-Weltmeisterschaft. Der Event auf der britischen Insel wird in dieser Saison vom 14. bis 16. November ausgetragen.

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