Kris Meeke hofft auf ein Vollzeit-Engagement in der Rallye-WM © xpbimages.com

Nach den beiden Unfällen in Finnland und Australien hofft Kris Meeke auf einen weiteren Einsatz für Citroen - Teamchef Yves Matton gibt sich bedeckt

Morgen Dienstag endet die Nennfrist für das diesjährige Saisonfinale der Rallye-Weltmeisterschaft in Großbritannien. Die meisten Starter sind klar, es gibt aber noch Fragezeichen. Nach der durchwachsenen Saison von Mikko Hirvonen und Dani Sordo ist offen, wie es bei den Franzosen in Zukunft weitergehen wird. Mit aller Wahrscheinlichkeit wird sich Volkswagen bei der vorletzten Saisonrallye in Spanien den Markentitel sichern. In Großbritannien wird es deshalb nur noch um den Prestigeerfolg gehen.

Sordo zeigte zuletzt auf Asphalt in Deutschland und Frankreich starke Leistungen. Allerdings saß bei der Schotter-Rallye in Australien Kris Meeke statt Sordo im DS3 WRC. Der Brite war "Down Under" auch schnell unterwegs, doch ein Unfall machte jede Hoffnungen auf ein solide Resultat zunichte. Hat sich Meeke dadurch seine Chance für 2014 verspielt, oder erhält er in Großbritannien eine weitere Bewerbungschance?

Citroen-Teamchef Yves Matton hält sich bedeckt. "Ich weiß noch nicht, ob Kris in Wales fahren wird. Ich spreche noch mit ihm", so Matton bei 'Autosport'. "Wie ich bereits in Australien gesagt habe, war es besser, dass ich nicht mit ihm gesprochen habe. Er war auch clever genug mich nicht nach meiner Meinung zu fragen, während wir in Australien waren. Eine Woche später war es besser. Ich hatte auch ein weiteres Meeting mit ihm. Wir werden sehen." Meeke weilte zuletzt auch bei der Rallye Frankreich im Service-Park.

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