Volkswagen-Pilot Sebastien Ogier ist momentan nicht zu bremsen
Sebastien Ogier hat sich für eine späte Startposition entschieden © xpbimages.com

Sebastien Ogier (Volkswagen) entscheidet sich für die erste Etappe der Rallye Schweden für eine späte Startposition - Sebastien Loeb (Citroen) startet als Zehnter

Bevor die Rallye Schweden mit der Superspecial in Karlstad richtig startete, mussten die Topfahrer noch ihre Startposition für die erste Etappe am Freitag auswählen. Aufgrund der eisigen und verschneiten Straßenverhältnisse war die Wahl der richtigen Position knifflig. Volkswagen-Werksfahrer Sebastien Ogier durfte als Erster seine Position auswählen, denn er hatte im Qualifying die beste Zeit aufgestellt. Der Franzose entschied sich für 17 und wird damit von den Topfahrern als Letzter auf die Strecke gehen. "Ich glaube, die beste Taktik ist, wenn man weit hinten startet", begründet Ogier. "Und 17 ist meine bevorzugte Nummer."

M-Sport-Pilot Mads Östberg war als nächster Fahrer an der Reihe und orientierte sich an Ogier. Der Norweger wird als 16. losfahren. Anschließend war Mikko Hirvonen (Citroen), der schon zwei Siege in Schweden gefeiert hat, an der Reihe und wählte die gleiche Taktik. Er entschied sich für Startnummer 15. Viele Augen waren auf Weltmeister Sebastien Loeb gerichtet. Der Franzose fuhr kein gutes Qualifying und wurde nur mit der achtschnellsten Zeit gestoppt. Demnach musste er bei der Wahl der Startnummern einigen anderen Fahrern den Vortritt lassen. Am Ende blieb für Loeb Startposition zehn übrig.

Am Freitag wird Jarkko Nikara vor seinem Mini-Kollegen Michal Kosciuszko die Strecken eröffnen. Matthew Wilson, der für Nasser Al-Attiyah den Ford übernimmt, folgt als Dritter. Dahinter starten Khalid Al-Qassimi (Citroen) und Henning Solberg (Ford) als Vierter und Fünfter. Am Freitag stehen insgesamt sieben Prüfungen auf dem Programm.

Startreihenfolge für Freitag:

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