Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner ist am Dienstag auch in der Berufungsverhandlung vor dem Landesgericht Salzburg wegen Körperverletzung schuldig gesprochen worden.

Der Berufungssenat bestätigte damit den Schuldspruch und das Strafmaß des Erstgerichts, das den 43-Jährigen zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt hatte.

Baumgartner hatte vor zwei Jahren einem griechischen LKW-Fahrer einen Faustschlag versetzt.

Er selbst sprach von Notwehr, was nun aber auch das Berufungsgericht nicht so wertete. Das Urteil ist rechtskräftig.

Die Vorstrafe erlischt nach fünf Jahren. Laut seines Anwalts befand sich Baumgartner zum Zeitpunkt der Verhandlung auf dem Weg von Großbritannien nach Russland, um seinen Stratossprung medial zu vermarkten.

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