Judoka Stefan Friedrich hat am ersten Tag des Weltcups in Rom für das beste Ergebnis aus deutscher Sicht gesorgt.

Der 22-Jährige vom TSV Großhadern kam in der Klasse bis 73 kg nach zwei gewonnenen Kämpfen auf den siebten Rang. Insgesamt waren am Samstag sieben Männer und sechs Frauen für den Deutschen Judo-Bund an den Start gegangen.

"Es starten viele jüngere Athletinnen, die für die Europameisterschaften der U23 in Frage kommen", hatte Bundestrainer Michael Bazynski vor dem Weltcup gesagt.

Auch bei den Männern greifen die Olympiastarter erst später in das internationale Wettkampfgeschehen ein.

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