Die sechs großen Berliner Vereine machen künftig gemeinsame Sache:

Die Fußball-Zweitligisten Union Berlin und Hertha BSC, Basketball-Bundesligist Alba Berlin, Handball-Bundesligist Füchse Berlin, der deutsche Volleyball-Meister Berlin Recycling Volleys und Eishockey-Champion Eisbären Berlin haben eine bislang einzigartige Interessenvereinigung konkurrierender Klubs innerhalb einer Stadt gegründet.

Ziel der "Initiative Berliner Proficlubs" soll es sein, "sich gemeinsam für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Profisport in der Hauptstadt" einzusetzen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

"Das Berliner Modell ist einmalig in Deutschland, und wir arbeiten mit unseren Freunden aus den anderen Profisportvereinen schon jetzt eng zusammen. Durch die Initiative Berliner Proficlubs wird in Zukunft sicher noch mehr in Berlin bewegt werden können", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning.

Der Schulterschluss der Vereine entstand im Rahmen der "Sportmetropole Berlin". In diesem Arbeitskreis tauschen sich die Profivereine bereits seit zweieinhalb Jahren aus.

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