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Der jamaikanische Sprintstar Asafa Powell zieht wegen seiner 18-monatigen Dopingsperre vor den Internationalen Sportsgerichtshof CAS.

Der frühere 100-m-Weltrekordler will erreichen, dass die Sanktion auf drei Monate verkürzt wird, sagte der CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb der Nachrichtenagentur "AFP" am Montag. Ein Datum für die Anhörung ist bislang noch nicht angesetzt.

Wie seine Trainingskollegin Sherone Simpson war Powell im vergangenen Sommer positiv auf das verbotene Stimulans Oxilofrin getestet und von der jamaikanischen Anti-Doping-Disziplinarkommission JADCO für 18 Monate gesperrt worden.

Powell, dessen Sperre am 28. Dezember dieses Jahres ausläuft, beteuert jedoch seine Unschuld.

Der 31-Jährige hatte bereits im Januar seinen Fitness-Trainer Chris Xuereb bei der Anhörung für den positiven Dopingbefund verantwortlich gemacht.

Der Kanadier habe ihm ein Nahrungsergänzungsmittel mit der verbotenen Substanz ausgehändigt. Zudem erklärte Powell, die Anti-Doping-Behörden aus Unwissenheit über die Namen der meisten neuen Produkte nicht informiert zu haben.

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