Olympiasiegerin Brittney Reese aus den USA hat bei der Leichtathletik-WM in Moskau Geschichte geschrieben und sich ihr drittes WM-Gold in Serie gesichert.

Das war zuvor noch keiner Springerin gelungen.

Die Titelverteidigerin sprang 7,01 m und verwies Blessing Okagbare aus Nigeria (6,99 m) auf Platz zwei.

Bronze holte Ivana Spanovic aus Serbien mit 6,82 m.

Sosthene Moguenara aus Wattenscheid erlebte eine herbe Enttäuschung.

Die 23-Jährige war mit neuer Bestleistung von 7,04 m als Nummer zwei der Welt nach Moskau gereist, kam im Finale aber nicht über 6,42 m und den zwölften und letzten Platz hinaus.

"Ich bin nicht in den Wettbewerb gekommen, ich weiß nicht warum", sagte sie: "Ich habe mich beim Aufwärmen eigentlich sehr gut gefühlt. Aber der erste Sprung war irgendwie weit weg. Es ist einfach nicht mehr drin gewesen."

U20-Europameisterin Malaika Mihambo (Kurpfalz) und U23-Europameisterin Lena Markus (Münster) waren bereits in der Qualifikation gescheitert.

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