Das Leichtathletik-Zentrum Leipzig (LAZ) bangt massiv um seinen Spitzensport.

Der Verein muss bis Freitagabend die nötigen Gelder aufgebracht haben, um das Niveau am Standort zu erhalten. Noch aber klafft in den Planungen eine Lücke. Bereits im September hatte Geschäftsführer Knut Iwan erklärt, dass rund 100.000 Euro fehlen würden, weil nach Olympia relevante Sponsorenverträge ausliefen.

Leipzig stellte bei Olympia in London wie der SC Magdeburg mit fünf Sportlern die meisten Leichtathleten aller ostdeutschen Vereine.

"Wir werden bis zur letzten Stunde kämpfen müssen, um den Spitzensport im LAZ zu erhalten", sagte Geschäftsführer Knut Iwan. Er habe die Hoffnung aber noch lange nicht aufgegeben.

Parallel zu den Geldsorgen muss Leipzig auch seine Spitzensportler überzeugen, weiter im Verein zu bleiben. Am Freitag, 30. November, läuft die Frist für Vereinswechsel ab.

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