Olympiasieger Aries Merritt hat beim ISTAF in Berlin den angestrebten Weltrekord über 110-m-Hürden verpasst.

Der 27-Jährige aus den USA blieb bei seinem Sieg in 12,97 Sekunden zehn Hundertstel über der Bestzeit des Kubaners Dayron Robles (12,87) aus dem Jahr 2008.

Merritt sprintete allerdings als erster Athlet in Berlin unter 13 Sekunden.

In diesem Jahr war der Texaner, der auch bei den Hallen-Weltmeisterschaften gewonnen hatte, bereits fünfmal unter der Schallmauer geblieben. Der deutsche Meister Alexander John (Leipzig) wurde in 13,85 Fünfter.

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