Für Australiens Männer und Frauen gibt es zum WM-Start ein Erfolgserlebnis. Mehr Mühe hat Vize-Europameister Belgien.

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Den Haag - Favoritensiege zum Auftakt der 13. Hockey-Weltmeisterschaften (31. Mai bis 15. Juni LIVE im TV auf SPORT1, im LIVE-TICKER und in der SPORT1-App) im niederländischen Den Haag:

Bei den Männern behielt Titelverteidiger Australien in der Gruppe A beim 4:0 (1:0) gegen Malaysia klar die Oberhand.

Mehr Mühe hatte Belgien. Der Vize-Europameister stellte erst in den Schlusssekunden den 3:2 (1:0)-Sieg gegen die frühere Hockey-Großmacht Indien sicher.

Neuseeländerinnen müssen zittern

Im Abendspiel demontierten die gastgebenden Niederländerinnen in der Gruppe A Japan mit 6:1 (3:0). Bei den Niederländerinnen überragte die dreifache Torschützin Kelly Jonker (7., 21., 42.).

In der Gruppe A des Frauen-Wettbewerbs gab es auch für die australischen Frauen beim 3:2 (1:1) gegen Südkorea zum Start ein Erfolgserlebnis (Service zur WM: SPORT1 erklärt Hockey).

Die hoch eingeschätzten Neuseeländerinnen mussten trotz 4:0-Führung gegen Belgien um den Sieg zittern und retteten ein 4:3 (3:0) über die Zeit.

Turner setzt Schlusspunkt

Matchwinner für Australiens Männer war Glenn Turner, der in Unterzahl die Führung markierte (25.) und den Schlusspunkt setzte (54.).

John-John Dohmen bewahrte die ambitionierten Belgier 16 Sekunden vor der Schlusssirene mit seinem Rückhandtreffer vor Punktverlusten.

Doppelpack von Flanagan

Die weiblichen "Hockeyroos" hatten mehr Mühe als ihre männlichen Kollegen. Erst der Doppelpack von Anna Flanagan (49., 57.) stellte die Weichen auf Sieg gegen die Südkoreanerinnen.

In einer zunächst einseitigen Partie machte Kayla Whitelock für Neuseeland mit dem 4:0 nach 44 Minuten vermeintlich alles klar, doch durch drei schnelle Tore zwischen der 46. und 55. Minute machten es die Belgierinnen noch einmal spannend. (SHOP: Jetzt Hockey-Artikel kaufen)

Deutsche Teams starten Sonntag

Die deutschen Teams (beide Gruppe B) starten am Sonntag in das Turnier. Die Männer, amtierende Olympiasieger und Europameister, treffen um 10.30 Uhr auf Afrikameister Südafrika.

Die Frauen bekommen es um 15 Uhr mit den Chinesinnen zu tun (beide Spiele live im TV auf SPORT1).

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