Die Bundesliga-Handballerinnenn des HC Leipzig haben die Teilnahme an der Champions League verpasst.

Beim Wildcard-Turnier in Frankreich gewann der russische Vertreter Swesda Swenigorod gegen Gastgeber Issy-Paris mit 26:20 und sicherte sich damit den begehrten Startplatz in der europäischen Königsklasse.

Leipzig hatte das erste Gruppenspiel gegen Paris mit 21:16 gewonnen, gegen Swenigorod allerdings mit 21:26 den Kürzeren gezogen.

Vergebens hatte das Team von Trainer Stefan Madsen dann am Sonntag auf einen Sieg der Gastgeberinnen gegen Swenigorod gehofft, der Leipzig in die Champions League befördert hätte.

Der HC Leipzig wird nun im Europapokal der Pokalsieger antreten, in dem Mitte November der französische Vertreter Toulon St. Cyr der Gegner ist.

Swenigorod spielt in der Champions League in einer Gruppe mit dem deutschen Meister Thüringer HC und Titelverteidiger Buducnost Podgorica mit der deutschen Nationaltorhüterin Clara Woltering.

Noch im Rennen um einen Platz in der Champions League ist der deutsche Vizemeister Buxtehuder SV. Die Mannschaft von Trainer Dirk Leun trifft im Finale des Qualifkationsturniers in Trondheim am Sonntag um 18.00 Uhr auf Gastgeber Byasen Trondheim.

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