Iker Romero (r.) ist bester Schütze im kleinen Finale © getty

Die Füchse Berlin hat sich beim Final-Four-Turnier des EHF-Cups den dritten Platz gesichert.

Gegen den rumänischen Meister HCM Constanta gewann der Gastgeber in der Max-Schmeling-Halle nach einer Aufholjagd noch 29: 28 (13:14).

Sechs Minuten vor Schluss hatten die Füchse noch mit drei Treffern zurückgelegen.

Bester Werfer der Berliner war der scheidende Spanier Iker Romero mit acht Treffern.

Am Samstag hatte das Team von Trainer Dagur Sigurdsson das Halbfinale gegen den ungarischen Spitzenklub Pick Szeged 22:24 verloren und damit die Hoffnungen auf den ersten internationalen Titel der Vereinsgeschichte aufgeben müssen.

Im Finale am Sonntagnachmittag standen sich Szeged und der französische Pokalsieger Montpellier AHB gegenüber.

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