Flensburg-Coach Ljubomir Vranjes konnte mit dem Spiel nicht zufrieden sein © getty

Bundesligist SG Flensburg-Handewitt ist im Achtelfinale des DHB-Pokals nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt.

Bei Zweitligist EHV Aue kam der Bundesliga-Spitzenreiter zu einem mühsam erkämpften 27:26 (16:19) -Erfolg.

Besonders am Ende der ersten Halbzeit leistete sich der Favorit eine Schwächephase.

Die Füchse Berlin gaben sich derweil keine Blöße. Bei Zweitligist Eintracht Hildesheim kamen die Hauptstäder zu einem 35:28 (16:14).

In den Bundesliga-Duellen setzte sich der TBV Lemgo bei TuS N-Lübbecke 33:24 (18:14) durch, die HSG Wetzlar sicherte sich durch ein 33:29 (16:11) bei HBW Balingen-Weilstetten das Viertelfinal-Ticket.

Die dritte Runde des DHB-Pokals

TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo 24:33 (14:18)

HSG Wetzlar - HBW Balingen-Weilstetten 33:29 (16:11)

EHV Aue - SG Flensburg-Handewitt 26:27 (19:16)

Eintracht Hildesheim - Füchse Berlin 28:35 (14:16)

VfL Bad Schwartau - SG Leutershausen 28:19 (15:7)

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