Rekordmeister THW Kiel hat sich im DHB-Pokal keine Blöße gegeben und wie erwartet das Lufthansa Final Four am 13./14. April in Hamburg erreicht.

Der Titelverteidiger setzte sich am Mittwochabend im Viertelfinale beim Ligakonkurrenten GWD Minden mit 30:22 (14:11) durch und hat damit die Chance auf den dritten Pokal-Triumph in Serie gewahrt.

Bis Mitte des zweiten Durchgangs hatte es Minden geschafft, die Begegnung offen und den Rückstand zu den Kielern gering zu halten. In der Schlussphase drehte der Rekordpokalsieger aber nochmals auf und ließ Minden letztlich keine Chance.

Bester Werfer beim THW war der ehemalige Welthandballer Filip Jicha (7 Treffer). Die Gastgeber hatten in Aleksandar Svitlica (7) ihren erfolgreichsten Schützen.

Zuvor war die MT Melsungen erstmals seit 17 Jahren ins Halbfinale des DHB-Pokals eingezogen. Die Hessen gewannen beim Zweitligisten ThSV Eisenach mit 31:25 (18:14).

Das Final-Four-Turnier komplettieren Vorjahresfinalist SG Flensburg-Handewitt und der HSV Hamburg.

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