Das Traumfinale im DHB-Pokal ist perfekt.

Die SG Flensburg-Handewitt bezwang am Samstagabend den TuS N-Lübbecke im zweiten Halbfinale des Final-Four-Turniers mit 29:24 (15:11) und folgte dem THW Kiel damit ins Endspiel.

Bester Werfer der SG war Anders Eggert sieben Treffern, bei Lübbecke trafen Malte Schröder und Tomasz Tluczynski (je 7) am häufigsten. Zudem zeigte der Flensburger Torhüter Mattias Andersson mit 18 Paraden eine überragende Leistung.

Der Bundesliga-Zweite trifft im Finale am Sonntag (16.00 Uhr/SPORT 1) nun auf den Kieler Erzrivalen, der zuvor den Ex-Meister HSV Hamburg mit 27:25 (15:13) besiegt hatte.

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