Igor Vori (r.) verlässt nach der Saison Hamburg in Richtung Paris © imago

Trainer Schwalbs Team schlägt im Pokal-Viertelfinale Hannover-Burgdorf und qualifiziert sich für das Final Four in Hamburg.

Hamburg - Die Handballer des HSV sind ins Final-Four-Turnier um den DHB-Pokal eingezogen.

Der Ex-Meister besiegte im Viertelfinale die TSV Hannover-Burgdorf mit 33:31 (18:17) und darf damit auf den dritten Pokalsieg nach den Erfolgen 2006 und 2010 hoffen.

Das Final Four findet am 13./14. April in Hamburg statt. (DATENCENTER: Der DHB-Pokal)

Bester HSV-Werfer war der kroatische Kreisläufer Igor Vori mit neun Treffern, bei den Gästen erzielte Lars Lehnhoff sieben Tore.

Partie lange spannend

Nach ausgeglichener erster Halbzeit setzten sich die Gastgeber nach dem Wechsel erstmals auf vier Tore ab (22:18/35. Minute).

Doch die Niedersachsen, die noch nie das Final Four erreicht haben, kamen wieder bis auf ein Tor heran (26:27/48.).

In der spannenden Schlussphase hatte der HSV das bessere Ende für sich.

Carlen noch nicht dabei

Knapp zwei Jahre nach seinem ersten Kreuzbandriss hatten die Zuschauer vergeblich auf ein Comeback von Oscar Carlen gehofft.

Der schwedische Rückraumspieler hatte nach insgesamt zwei Kreuzbandrissen und drei Operationen in der vergangenen Woche erstmals am Mannschaftstraining des HSV teilgenommen.

Im Dezember 2010 hatten die Hamburger die Verpflichtung Carlens bekannt gegeben, knapp sechs Wochen später riss ihm im Trikot des SG Flensburg-Handewitt das Kreuzband.

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