Die Füchse Berlin sind mit einem Arbeitssieg in die neue Saison der Champions League gestartet.

Der Final-Four-Teilnehmer der Vorsaison bezwang den weißrussischen Qualifikanten Dynamo Minsk trotz einer über weite Strecken schwachen Leistung 29:25 (13:13).

Die Füchse mussten erstmals im Velodrom am Prenzlauer Berg antreten, da die Schmeling-Halle bei der Terminbekanntgabe bereits belegt war. Erst durch eine Leistungssteigerung in der Schlussphase sorgten die Berliner vor 3813 Zuschauern für klare Verhältnisse.

Bester Werfer war Ivan Nincevic mit acht Toren. Entscheidender Mann beim Endspurt war Iker Romero, der mit drei Treffern die Gegenwehr der Gäste brach.

Nationalspieler Sven-Sören Christophersen war dennoch alles andere als zufrieden: "Im Fußball würde man so etwas als Grottenkick bezeichnen. Das war nicht akzeptabel. Wichtig sind nur die beiden Punkte. Wir müssen daran arbeiten, dass wir auf europäischem Niveau besser in die Spur kommen."

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