Evgeni Pevno wechselte 2011 von TSG Friesenheim nach Berlin © imago

Vier Tage nach dem Heimsieg gegen das Starensemble des FC Barcelona gewinnt Berlin auch beim Schweizer Meister Schaffhausen.

Schaffhausen - Den Füchsen Berlin ist in der Champions League der zweite Tabellenplatz kaum noch zu nehmen.

Vier Tage nach dem überraschenden Heimsieg gegen das Starensemble des FC Barcelona gewann der Handball-Bundesligist beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen mit 40:35 (21:16).

Durch den siebten Sieg im neunten Spiel zog die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson in der Gruppe D nach Punkten mit Spitzenreiter Barcelona (14) gleich. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Dritter ist Dinamo Minsk/Weißrussland (11). (NEWS: Alles zum Handball)

Nincevic trumpft auf

Bester Werfer der Berliner in der mit 3500 Zuschauern ausverkauften BBC Arena war Ivan Nincevic mit acht Toren.

Auf die gleiche Ausbeute kam aufseiten der Kadetten Andrija Pendic.

Der Bundesliga-Vierte hatte sich schon vor dem überraschenden Erfolg gegen den spanischen Champion Barcelona für das Achtelfinale qualifiziert.

Zum Abschluss der Gruppenphase spielen die Füchse am Freitag kommender Woche (19 Uhr) gegen Pick Szeged aus Ungarn.

Die Partie im Stenogramm:

Kadetten Schaffhausen - Füchse Berlin 35:40 (16:21)

Tore: Pendic (8), Dissinger (6), Tominec (6), Jurca (5), Kukucka (4), Ursic (3), Bucher (1), Prieto Martos (1), Starczan (1) für SchaffhausenNincevic (8), Jaszka (6), Laen (6), Christophersen (4), Sellin (4), Igropulo (3), Richwien (3), Pevnov (2), Romero Fernandez (2), Bult (1), Löffler (1) für BerlinZuschauer: 2976

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