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Nationaltorhüter Johannes Bitter vom finanziell stark angeschlagenen Champions-League-Sieger HSV Hamburg rechnet fest mit einem positiven Lizenzbescheid für seinen Klub. "Die letzten Infos, die ich habe, sind sehr positiv", sagte Bitter am Mittwoch:

"Ich bin optimistisch, dass wir die Lizenz bekommen. Alle im Verein machen eine tolle Arbeit, um das HSV-Boot wieder auf Kurs zu bringen."

Die Hamburger hatten die Spielerlaubnis für die kommende Saison wegen mangelnder wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit in erster Instanz nicht bekommen und reichten daraufhin neue Unterlagen bei der DKB Handball-Bundesliga (DKB HBL) ein. Mit einer Entscheidung der Lizenzierungskommission ist laut HBL nicht vor dem 3. Juni zu rechnen.

"Ein Aus wäre natürlich sehr traurig. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir das hinbekommen", sagte Bitter, der sich mit der deutschen Nationalmannschaft im baden-württembergischen Baiersbronn zurzeit auf die WM-Playoffs gegen Polen (7. und 14. Juni) vorbereitet:

"Wenn es nicht klappt, muss ich mir natürlich überlegen, wie es weitergeht. Aber mit einem Aus beschäftige ich mich nicht, das ist für mich kein Thema."

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