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Meistertrainer Alfred Gislason vom Spitzenklub THW Kiel bangt um die Zukunft des schwer angeschlagenen Rivalen HSV Hamburg. "Es wäre tragisch für den Handball, wenn es in Hamburg nicht weitergeht", sagte der 54 Jahre alte Isländer der "Hamburger Morgenpost": "Wir brauchen den HSV - als Liga und auch als THW."

Die stärkere Konkurrenz habe auch den Rekordmeister aus Kiel besser gemacht, meinte Gislason: "Große Rivalität bedeutet große Duelle, und die sind gut für eine Sportart. Und sie machen besonders viel Spaß." (DKB HBL: Ergebnisse und Tabelle)

Der HSV hatte infolge eines finanziellen Lochs von 2,7 Millionen Euro nach dem Ausstieg von Präsident und Mäzen Andreas Rudolph nicht die Lizenz für die kommende Bundesliga-Saison erhalten.

Die Hanseaten hoffen noch, bis zum kommenden Montag die nötigen wirtschaftlichen Mittel aufzubringen, um doch noch grünes Licht für die Spielzeit 2014/15 zu bekommen.

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