Holger Liekefett ist Geschäftsführer beim HSV Hamburg © imago

Der HSV Hamburg legt Beschwerde gegen den negativen Bescheid der Lizenzierungskommission der DKB HBL ein.

Dies teilte der Klub am Donnerstag mit. "Wir sind nach wie vor in Gesprächen und geben nicht auf", sagte HSV-Geschäftsführer Holger Liekefett: "Wir werden Beschwerde einlegen und umgehend innerhalb der von der HBL gesetzten Frist handeln."

Der schriftliche Einspruch muss innerhalb einer Woche beim HBL-Präsidium eingehen.

Der Ligaverband hatte dem finanziell schwer angeschlagenen Champions-League-Sieger zuvor die Spielerlaubnis für die Saison 2014/15 verweigert.

"Wir haben zuletzt alles in Bewegung gesetzt, doch für eine endgültige Verbesserung der Unterlagen lief uns nun die Zeit davon", sagte Liekefett.

Sollte der Einspruch nicht erfolgreich sein, bedeutet der Lizenzentzug den Sturz in die Dritte Liga.

Sollte der HSV bis zum 30. Juni Insolvenz anmelden, könnte er auch in der 2. Liga starten.

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