Heiner Brand war von 1997 bis 2011 Bundestrainer © getty

Der frühere Bundestrainer Heiner Brand hat im Fall Silvio Heinevetter Position für das Vorgehen der Liga ergriffen.

Im SPORT1-Interview sagte der Weltmeister-Trainer von 2007: "Heine ist dafür bekannt, dass er in der Emotion schon einmal ein paar unbedachte Äußerungen nach dem Spiel macht. Da muss man Strafen dann auch hinnehmen."

Heinevetter hatte eine Schiedsrichterentscheidung, die zum Ausgleichstor der Löwen in letzter Sekunde geführt hatte, kritisiert. Er fühle sich "verarscht". Für die Schiri-Schelte verurteilte die HBL den Berlin-Keeper zu einer Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro.

An der öffentlichen Debatte um die Schiedsrichter-Kritik Heinevetters wollte sich Brand nicht weiter beteilige. "Ich halte von solchen Dingen gar nichts. Aber das muss die HBL verantworten", sagte der 61-Jährige.

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