Nach dem 26:26-Remis zwischen dem HSV Hamburg und dem TSV Hannover-Burgdorf sind sich die beiden Trainer Martin Schwalb und Christopher Nordmeyer in die Haare geraten.

Hannover-Coach Nordmeyer fühlte sich von den Unparteiischen benachteiligt und erklärte: "Da sind Entscheidungen gefallen, die so nicht fallen dürfen. Das ist nicht gut für den Handball."

Schwalb konterte: "Uns zu unterstellen, wir hätten mehr Macht, geht gar nicht. Das ist frevelhaft. Mein Kollege muss aufpassen, was er sagt."

Hannover-Burgdorf hätte die Hamburger beinahe besiegt, lag sieben Minuten vor Schluss mit vier Toren in Front. Erst unmittelbar vor Schluss gelang Schwalbs Team der Ausgleich durch Domagoj Duvnjak.

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