Holger Glandorf erzielte beim 32:25 über Großwallstadt sechs Treffer für Flensburg © getty

Das Team von Trainer Vranjes besiegt Großwallstadt und bleibt auf Tuchfühlung zu den Füchsen. Der Bergische HC siegt in Wetzlar.

München - Die SG Flensburg-Handewitt hat im Kampf um die Champions-League-Plätze der Handball-Bundesliga keine Schwäche gezeigt.

Gegen den TV Großwallstadt kamen die Norddeutschen am Samstag zu einem souveränen 32:25 (16:13) und sprangen damit vorerst auf Rang drei (33:11 Punkte).

Am Sonntag können die Zweitplatzierten Füchse Berlin gegen Göppingen (17.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) und Meister HSV Hamburg als Vierter aber noch nachlegen (DATENCENTER: Die Toyota HBL).

Gummersbach mit Achtungserfolg

Derweil hat der zwölfmalige deutsche Meister VfL Gummersbach im Abstiegskampf den nächsten wichtigen Erfolg gefeiert.

Die Oberbergischen gewannen zu Hause gegen den SC Magdeburg mit 25:21 (12:12), feierten damit den dritten Liga-Sieg in Folge und bauten ihr Punktekonto auf 14:28 Zähler aus (Stenogramme: 22. Spieltag).

Die Gäste mussten dagegen einen empfindlichen Dämpfer im Kampf um die Europapokal-Plätze hinnehmen.

Wetzlar unterliegt knapp

Als Spielverderber für die Gummersbacher zeigte sich der Bergische HC, dem im Abstiegskampf ebenfalls ein wichtiger Sieg gelang.

Durch das 23:22 (12:8) gegen die HSG Wetzlar bleibt der Bergische HC zwar auf einem Abstiegsplatz (14:30), dem VfL Gummersbach aber auch dicht auf den Fersen.

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Befreiuungsschlag verpasst

Die Gäste aus Wetzlar verpassten dagegen den erhofften Befreiungsschlag und befinden sich wieder in akuter Abstiegsnot (16:28).

Auch HBW Balingen-Weilstetten muss nach der 28:29 (15:16)-Heimpleite gegen MT Melsungen als 12. (17:27) den Blick in der Tabelle nach unten richten.

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