Das Wechselspiel an der Spitze der Weltrangliste setzt sich fort. Nach nur einwöchiger Regentschaft musste der Engländer Luke Donald den Thron wieder räumen.

Wieder die Nummer eins ist US-Open-Champion Rory McIlroy aus Nordirland, der beim US-Turnier in Charlotte/North Carolina erst im Stechen gegen den siegreichen US-Profi Rickie Fowler verlor.

Fowler kletterte mit seinem Premierensieg um 15 Positionen auf den 24. Rang.

Martin Kaymer belegt weiter den achten Platz direkt hinter US-Superstar Tiger Woods, der in Charlotte am Cut gescheitert war.

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