Der ehemalige deutsche Nationalspieler Paulo Rink rät der brasilianischen Politik, die Proteste im WM-Gastgeberland "ernst zu nehmen und den Dialog mit den Demonstranten zu suchen", sagte Rink auf "dfb.de".

Der 41-Jährige lebt in Curitiba.

"Auch hier in Curitiba hat es Proteste gegeben. Der Ärger rund um die WM ist verständlich, auch wenn es mir manchmal auch ein wenig ungerecht erscheint. Schließlich hat sich Brasilien um die Austragung der WM beworben", betonte der ehemalige Bundesliga-Profi.

Zuletzt hatten sich die Proteste in Brasilien vor der WM-Endrunde (12. Juni bis 13. Juli) weiter verstärkt.

Er habe in Curitiba eine Stiftung gegründet, sagte Rink, "die sich vor allem um Kinder aus sozial schwachem Umfeld kümmert.

Ein Teil davon spielt in einer Fußball-Academy, in der sich 700 Kinder tummeln".

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