Überall im Land treffen sich die Deutschen zum Public Viewing
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Der Bundesrat hat eine Sonderverordnung gebilligt, die den Lärmschutz lockert und somit Public Viewing für WM-Spiele auch nach 22 Uhr genehmigt.

Von den 64 Begegnung der WM 2014 in Brasilien (12. Juni bis 13. Juli) werden knapp die Hälfte erst um oder nach 22 Uhr deutscher Zeit angepfiffen.

Auch bei den WMs 2006 und 2010 in Deutschland bzw. Südafrika sowie der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz gab diese Regelungen. Das nun entwickelte Konzept der zuständigen Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erweitert den Spielraum für Behörden.

Die Bundesregierung folgt einer Bitte der Länder und des Städtetages.

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