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Franz Beckenbauer rät Bundestrainer Joachim Löw davon ab, angeschlagene Spieler für die WM in Brasilien zu nominieren.

"Es macht keine Sinn, Langzeitverletzte mit nach Brasilien zu nehmen", sagte die Fußball-Legende am Mittwoch am Rande eines Golfturniers in München. Er habe ähnliche Erfahrungen vor der WM 1986 gemacht.

Löw nominiert am Donnerstag (12.30 Uhr im LIVESTREAM) seinen Kader für das Polen-Länderspiel und sein vorläufiges Aufgebot für die WM.

Hinter Stürmer Mario Gomez vom AC Florenz, den seit Monaten Knieprobleme plagen, und Real Madrids Sami Khedira, der nach seinem Kreuzbandriss noch nicht wieder gespielt hat, stehen für die WM-Nominierung Fragezeichen.

Beckenbauer ist sicher: "Es wird den einen oder anderen Härtefall geben, wo der Spieler nicht versteht, nicht dabei zu sein."

Der Ehrenpräsident des FC Bayern München spricht sich zudem für eine Blockbildung aus: "1954 hatten wir die Kaiserslauterer, 74 sechs Bayern und drei Gladbacher, 1990 waren es die 'Italiener', die dafür gesorgt haben, dass wir Weltmeister geworden sind. Eine Kombination aus Bayern und Dortmund würde sicherlich nicht schaden."

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