Im Stadion von Recife bestreitet Deutschland ein Vorrundenspiel © imago

40 Tage vor Beginn der Weltmeisterschaft sind in den WM-Städten Recife und Rio de Janeiro zwei Menschen bei gewalttätigen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen.

In Recife, wo die deutsche Nationalmannschaft am 26. Juni gegen die USA ihr letztes Vorrundenspiel bestreitet, wurde ein Fan nach einem Zweitligaspiel von einer geworfenen Toilettenschüssel erschlagen.

Unweit des englischen WM-Quartiers in Rio wurde in einer Favela bei einer Auseinandersetzung zwischen Polizei und Drogenhändlern ein Mann erschossen.

Das Armenviertel ist vom Hotel der Three Lions einsehbar. In Rio finden insgesamt sieben Spiele statt, darunter das Finale.

In Recife war es nach dem Spiel des Klubs Santa Cruz gegen Parana außerhalb des Estadio Arruda zu Krawallen gekommen.

Dabei warfen Randalierer Toilettenschüsseln auf Fans, die unter ihnen standen.

Nach Angaben der Polizei wurde dabei ein Brasilianer getötet.

Drei weitere Personen wurden verletzt, einer davon schwer.

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