Nach dem tödlichen Unfall vom Samstag pausieren die Arbeiten am Dach des WM-Stadions im brasilianischen Manaus weiter.

"Der Staatsanwalt prüft die Baustelle im Moment. Danach wird entschieden, ob die Arbeiten wieder aufgenommen werden", sagte ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur "AFP". Die grundsätzlichen Bauarbeiten schreiten aber weiter voran, auch da in Manaus inzwischen ein großer Rückstand aufgeholt werden muss.

Bei dem neuerlichen Unfall in der Arena, in der am 22. Juni das Vorrunden-Duell zwischen Deutschlands WM-Gruppengegnern USA und Portugal und drei weitere Vorrundenspiele stattfinden sollen, war eine Person aus 35 Metern in die Tiefe gestürzt. Notärzte konnten nur noch den Tod des Unfallopfers feststellen.

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