Die Arena da Baixada in Curitiba soll bei der WM 41.000 Zuschauer fassen © getty

Durch die Nachzahlung ausstehender Löhne für die Arbeiter auf der Baustelle des WM-Stadions im brasilianischen Curitiba haben die verantwortlichen Bauträger eine Ausweitung eines Streiks verhindert.

"Es gab ein kleines Problem, und es ist gelöst. Es wird nicht wieder vorkommen", erklärte ein Sprecher der ausführenden Firmen.

Die verspätete Entlohnung der Arbeiter soll laut eines Sprechers bürokratische Gründe gehabt haben.

Rund ein Viertel der 1200 Arbeiter in Curitiba hatten am Freitag aus Protest gegen die Verzögerung ihrer Bezahlung die Arbeit an der Arena für die Fußball-WM 2014 in Brasilien niedergelegt.

Weitere Verzögerungen bei der Fertigstellung des Stadions hätten die WM-Organisatoren in ernsthafte Schwierigkeiten bringen können, da in Curitiba bereits für die zweite Februar-Hälfte die Einweihung und die Durchführung eines Probelaufes für die WM-Spiele vorgesehen sind.

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