2013 erntet er erstmals die Früchte seiner Arbeit. Er gewinnt er mit dem US-Team den Gold Cup
Jürgen Klinsmann war bis 2006 Bundestrainer © getty

Jürgen Klinsmann hat nach seiner Vertragsverlängerung als Coach der US-Nationalmannschaft eine konstante Weiterentwicklung des Fußballs in seiner Wahlheimat angekündigt.

"Ich bin glücklich und stolz, meine Arbeit auch über die WM hinaus fortsetzen zu dürfen. Zudem bin ich überzeugt, dass uns die Entscheidung Kontinuität für die Zukunft gibt", sagte Klinsmann am Freitag in einer Telefon-Pressekonferenz am Freitag.

Mit Blick auf die WM in Brasilien und dem bevorstehenden Vorrundenduell mit der deutschen Nationalmannschaft zeigte sich der frühere Bundestrainer optimistisch: "In Brasilien wollen wir ein paar Leute überraschen und den anderen Mannschaften auf Augenhöhe begegnen, um die Gruppenphase zu überstehen", sagte der 49-Jährige.

In seiner neuen Funktion als technischer Direktor erhält Klinsmann mehr Macht und will sich besonders um eine bessere Koordination der Nachwuchsarbeit kümmern. Die erste Zeit sei ein Lernprozess gewesen, doch mittlerweile könne er sich auch anderen Aufgaben widmen, sagte der Schwabe:

"Besonders mit einer optimierten Jugendarbeit möchte ich auch künftig Teil des Entwicklungsprozesses sein, um den Fußball hier auf ein neues Level zu heben".

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