Frankreich bleibt bei den anstehenden Playoffs in der WM-Qualifikation weiter im Lostopf zwei und trifft damit auf die vermeintlich schwereren Gegner.

Ein Protest gegen die Einteilung der Lostöpfe des französischen Verbandes FFF hatte keinen Erfolg.

Die FIFA erklärte gegenüber der franzöischen Sportzeitung "L'Equipe", sie wurde zwar vom Verband kontaktiert jedoch sei kein offizieller Einspruch eingegangen. Deshalb bleibe es bei der Einteilung.

Die acht besten Zweiten aus den neun Qualifikationsgruppen treten in Hin- und Rückspiel gegeneinander an.

In Topf eins sind Portugal, Griechenland, Kroatien und die Ukraine vertreten, in Topf zwei Schweden, Frankreich, Island und Rumänien.

Während alle anderen Mannschaften in Sechser-Gruppen zehn Qualifikationsspiele hatten, bestritt Frankreich in der einzigen Fünfer-Gruppe nur acht Partien - und außerdem zwei Test-Länderspiele.

Da es für Test-Partien aber grundsätzlich weniger Bonuspunkte im FIFA-Ranking gibt, betrachtet Frankreich die Rangliste, die als einziges Kriterium für Einstufungen bei Auslosungen herangezogen wird, als ungerecht.

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