Robert Hoyzer saß wegen Beihilfe zum Betrug 14 Monate hinter Gittern © getty

Drei Jahre nach der teilweisen Aufhebung seiner lebenslangen Sperre wegen der Verwicklung in den Manipulationsskandal von 2005 hat Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer in seiner Geburtsstadt beim Regionalligisten Berliner AK den Posten des Technischen Direktors übernommen.

Der 34-Jährige war durch seine vorsätzlichen Fehlentscheidungen als Schiedsrichter bei Pokal- und Zweitliga-Spielen eine der Schlüsselfiguren im Wettsklandal.

Beim viertklassigen BAK sollen die Bereiche Marketing, Sales und Kommunikation Schwerpunkte seiner ehrenamtlichen Tätigkeit sein. Zuletzt hatte sich der Ex-Referee schon beim Berliner Landesligisten Teutonia Spandau im Verwaltungsbereich engagiert.

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