Konkurrenten bei der Weltfußballer-Wahl: Cistiano Ronaldo und Frank Ribery (r.) © getty

FC Bayern-Star Frank Ribery hofft, im Januar von der FIFA zum Weltfußballer des Jahres gewählt zu werden.

Geht es nach der englischen Zeitung "The Guardian" gehört der Franzose 2013 aber noch nicht mal zu den Top-3 der Welt.

Die Zeitung beauftragte ein Experten-Gremium, angeführt vom früheren Milan-Star Alessandro Nesta, mit der Erstellung einer Liste der 100 besten Spieler des Planeten.

Nach Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Zlatan Ibrahimovic landete Ribery nur auf dem vierten Rang.

Die Wahl zum europäischen Fußballer des Jahres hatte Triple-Sieger Ribery vor Messi und Ronaldo gewonnen.

Bester deutscher Spieler war Mesut Özil, der an zwölfter Stelle geführt wurde.

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