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Der Weltverband hat im Vorfeld der Klub-WM in Marokko umfassende Dopingkontrollen durchgeführt.

Zwischen dem 1. November und dem 10. Dezember nahmen die Kontrolleure bei unangekündigten Besuchen von 174 Spielern Blut- und Urinproben. Das gab der Verband am Donnerstag bekannt.

Zudem werden nach jedem Spiel bei der Klub-WM zwei zufällig ausgewählte Spieler pro Team getestet. "Spieler und Trainer haben vorbildlich kooperiert und klar gezeigt, dass sie die neue Strategie der FIFA in der Dopingbekämpfung unterstützen", so Professor Jiri Dvorak, der Chefarzt der FIFA.

Mit den aus den Proben gewonnenen Resultaten erstellt die FIFA für jeden Akteur ein biologisches Profil. "Dieses gilt als die zukunftsweisende Methode zum Nachweis von leistungssteigernden Substanzen", heißt es in der Mitteilung.

Die Erstellung dieser Profile diene dazu, Auffälligkeiten und den Gebrauch illegaler Substanzen feststellen zu können.

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