Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat auch im Fußball einen stärkeren Kampf gegen verbotene Substanzen gefordert.

"Egal, welcher Sport. Egal, wo in der Welt. Überall kann mehr getan werden. Auch im Tennis, auch im Fußball", sagte WADA-Präsident John Fahey und stellte sich an die Seite von Arsene Wenger. Der Teammanager des FC Arsenal hatte unlängst EPO-Tests und die Einführung von biologischen Pässen gefordert.

"Tests sind eine gute Möglichkeit, um Betrüger zu erwischen", sagte Fahey: "Aber besonders biologische Pässe sind ein effektives Instrument. Warum benutzt der Fußball diese Möglichkeit nicht?"

Die WADA-Führung trifft sich am Donnerstag in Zürich mit FIFA-Präsident Joseph S. Blatter.

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