Der Vorstand der Robert-Enke-Stiftung (RES) hat im Rahmen einer Sitzung am Montag beschlossen, eine bundesweite Beratungshotline für Depressionserkrankte einzurichten. Betreut wird die Hotline von einem Psychiater des Universitätsklinikums Aachen.

"Für viele ist die Hemmschwelle immer noch sehr groß, sich zur Behandlung ihrer Krankheit professionelle Hilfe zu holen. Wir wollen mit diesem Angebot den Weg dorthin erleichtern und Betroffenen einen direkten Draht zum Therapeuten ermöglichen", sagte die Vorstandsvorsitzende, Teresa Enke, nach der Sitzung des Stiftungsrates, an der auch erstmals DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in seiner neuen Funktion als Mitglied des Stiftungsrates teilnahm.

Weiterlesen