Der siebenmalige Meister 1. FFC Frankfurt geht mit viel Optimismus in das erste Spiel nach dem Rauswurf von Trainer Sven Kahlert.

"Eins steht fest: Wir wollen uns nach der Länderspielpause vor eigenem Publikum mit viel Spielfreude und dem unbedingten Willen, gewinnen zu wollen, zurückmelden", sagte Interimstrainer Philipp Dahm vor der Partie gegen Bayer Leverkusen am Sonntag (11.00 Uhr).

Es gelte, "nicht nach hinten, sondern positiv nach vorne zu schauen", sagte Dahm, der vor der Beförderung zum Cheftrainer Kahlerts Assistent war: "Unsere Gedanken sind dahingehend ausgerichtet, es besser zu machen, und unser Spiel wieder effizienter, sprich erfolgreicher, zu gestalten. Wir müssen mutiger und mit mehr Freude ins Spiel gehen und insbesondere wieder an unsere Stärken glauben."

Die Frankfurterinnen, bei denen U-20-Vizeweltmeisterin Dzsenifer Marozsan wohl in die Startelf zurückkehrt, waren mit nur drei Punkten aus den ersten beiden Bundesligaspielen deutlich unter den eigenen Erwartungen geblieben.

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