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Norwegen, Schweden und Finnland haben wie im Vorjahr über die Fairplay-Rangliste der Europäischen Fußball-Union (UEFA) einen zusätzlichen Startplatz für die Europa League erhalten.

Deutschland ging als Neunter erneut leer aus. Norwegen führte die Liste schon zum vierten Mal in sechs Jahren an und darf wie seine Nachbarn ein Team für die erste Qualifikationsrunde benennen.

In der UEFA-Fairplay-Rangliste werden alle UEFA-Wettbewerbsspiele auf Klub- und Nationalmannschaftsebene berücksichtigt. Die Bewertungen der Vereine werden anhand von Kriterien wie positives Spiel, Respekt für den Gegner und die Schiedsrichter, dem Verhalten des Publikums sowie Gelben und Roten Karten vorgenommen.

Aus deutscher Sicht hatten der FSV Mainz 05 (2005) und Hertha BSC (2008) in der Vergangenheit über die Fairplay-Wertung den Einzug in das internationale Geschäft geschafft.

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